Vitaler Genuss

 

 

WISSENSCHAFTLICHE METHODEN & KINESIOLOGIE - AURAFOTOGRAFIE - BIOMETER

 

 

Bedeutung der Lebensenergie

 

Bei der Qualitätsbestimmung von Lebensmitteln werden gewöhnlicher Weise durch chemische Analyseverfahren, die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln, wie Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Mineralstoffe. Spurenelemente und natürlich Wasser mengenmäßig erfasst. Bei der Frage nach der gesundheitlichen Wirkung von Lebensmitteln, führt die Anbauweise zu einem entscheidenden Einfluss.

Der Bioenergetische Anbau von Cosmowein in Franken berücksichtigt Naturprozesse die zum Wachstum der Pflanze geführt haben, sowie die Bodenfruchtbarkeit und deren nachhaltige Erhaltung mit ein. Dieses um dem Menschen weitestgehend schadstoffarme Lebensmittel zur Verfügung zu stellen und die Umwelt nach besten Möglichkeiten zu schonen. Bei dieser Anbauweise überzeugt der Eigengeschmack  der natürlich angebauten Lebensmittel und deren gesundheitliche Stärkung auf den menschlichen Organismus.

Wenn die Lebensmittel im Weiteren mit bewussten Gedanken und in liebevoller Weise zubereitet werden, kann dieser achtsame Umgang mit der Nahrung zu einer weiteren Stärkung führen. Eine Erweiterung der Qualitätsbestimmungen liegt in den bildschaffenden Methoden, z.B. der Kupferchlorid-Kristallisation. Diese Methode fußt auf einem ganzheitlichen Prinzip, das über die chemische Substanzbestimmung hinaus die Lebendigkeit eines Lebensmittels, seine so genannte Vitalität oder innere Lebensmittelqualität, mit einbezieht.

Die Frage nach der Lebendigkeit eines Lebensmittels möchte damit eine weitere, unsichtbare, feinstoffliche und energetische Dimension in die Betrachtungsweise einbeziehen. Wie kann man sich die Lebendigkeit eines Lebensmittels vorstellen? Wie empfindet man ein lebendiges, gut geformtes und strukturiertes Lebensmittel? Die substanzbildenden, biochemischen Prozesse führen zum aufbauenden Wachstum der artspezifischen Pflanze.

Doch wie lassen sich die vielen unterschiedlichen Gestaltbildungen in der Natur erklären? Die Genetik im Inneren des Samenkorns gibt hier die Impulse zum Werden einer Pflanze. Die physikalische Seite unterbreitet Kräfte, laut W. Heitler, die nur von einer Stelle aus in die Nachbarschaft wirken können und daher keine gesamte Blattgestalt hervorrufen. So lässt sich der Gedanke leicht ableiten, der von geisteswissenschaftlicher Seite durch spirituelle Lehrer in vielfältiger Literatur beschrieben worden ist, dass im Pflanzenorganismus, gestaltbildende Kräfte mit zum Wachstum der Pflanze beitragen. Diese unterscheiden sich wesentlich von einem toten Organismus.

Diese gestaltbildenden Kräfte werden in der esoterischen Sprache bei einer Pflanze als Ätherkräfte oder Bildekräfte bezeichnet. Ehrenfried Pfeiffer gilt ein großer Verdienst für seine pioniermässige Forschertätigkeit bei der Entwicklung der Methode zur Darstellung der Bildekräfte mit der empfindlichen Kupferchlorid-Kristallisation. Er fragte Rudolf Steiner, der in seinen Vorträgen diese Bildekräfte erwähnte, nach einer möglichen Methode, diese sichtbar zu machen. Ein Hinweis auf eine Methode mit kristallisierenden Substanzen, die er mit 200 Substanzen erprobte, ließ ihn feststellen, dass sich Kupferchlorid am besten zur Veranschaulichung der substratspezifischen Veränderungen von biologischen Substanzen eignet.

Kupferchlorid ist ein mineralisch-kristalliner Stoff, der die eigene Kristallform aufgeben kann, wenn übergreifende Formbildungskräfte z.B. von Pflanzen, Blut... hinzugefügt werden. Um von den formbildenden Lebenskräften in der Pflanze ein Verständnis zu erhalten, ist es naheliegend, den Entwicklungszyklus einer Pflanze und daran gebundene Empfindungen zu den Wachstumsphasen zu beobachten. Auf diese Weise bilden sich beim Menschen Wahrnehmungsorgane zu dieser unsichtbaren Dimension aus. Man kann seine Beobachtungen und Empfindungen mit gezielten Fragestellungen, z.B. nach den Lichtätherkräften begleiten und parallel dazu diesen Beobachtungsprozess mit inspirativen Schriften von geistigen Lehrern bereichern.

Ein Pflanzenwachstum erfolgt im Zusammenspiel der Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer. Wandelnde Auf- und Abbauprozesse sind im Jahreslauf bei den  Bildungsprozessen der Pflanze im Zusammenspiel mit den Elementen verwoben. Im Herbst und Winter setzt sich die Wurzel mit dem mineralischen und dem Wasser im Erdreich auseinander. Im Frühling sind der Luft-/Lichtbereich beim Blattwachstum maßgeblich. Die Blüte lebt mehr in Licht und Wärme. Der Same und die Frucht reifen in der Wärme. Sonne und Licht wirken aus dem Kosmos auf das Pflanzenwachstum. Die irdische Basis wird vom Wasser und der mineralischen Erde gegeben. So wächst die Pflanze polar zwischen Erde und Kosmos.

Die einzelnen Elementarreiche Erde, Wasser, Luft und Feuer stehen nach Rudolf Steiner in einer Beziehung zu den vier Ätherarten: Lebensäther, Chemischer Äther, Lichtäther und Wärmeäther. Der Lebensäther hat eine gestaltbildende Tendenz und findet sich in erster Linie im Wurzelbereich und dem mineralischen wieder. Der Chemische Äther findet sich im wässrigen Bereich, vollzieht Stoffumwandlungen und ist quellender Natur. Der Lichtäther greift an der Grenze, wo sich Luft und Wasserelement berühren ein und gliedert das durch den chemischen Äther quellende Element. Der  Wärmeäther rundet die Frucht und führt mit der Samenbildung zur Vervielfältigung.

Entsprechend den einzelnen Pflanzenorganen zeigt sich zum einen bei der Kupferchlorid-Kristallisation, ein jeweils typisches Kristallbild in den verschieden ausgeprägten Formen und Farben. Sämtliche Kräfte, die zum Wachstum der Pflanze beigetragen haben, nimmt der Mensch mit der Nahrungsaufnahme zu sich und wirkt im Stoffwechselbereich. Parallel kann man bei der Kupferchlorid- Kristallisation, den augenblicklichen Vitalzustand der Pflanze, der biologischen Substanz, als einen formbildenden Ausdruck im Kristallisationsbild sehen.

In diesem Zusammenhang ist die Frage interessant, wie sich neben der Wirtschaftsweise die achtsame Haltung des Weinbauers und seine Wahrnehmung zu dem Weinanbau und den weiteren notwendigen Verarbeitungsschritten zur Weinherstellung im fertigen Wein ausdrücken.
Bei zahlreichen Cosmoweinen des Winzers Harald Wörner vom Schlossweingut in Neuses am Sand / Prichsenstadt in Franken - Bayern ist eine sehr hohe Lebensenergie festgestellt worden.

 

 

Studie zum Nachweis der hohen Lebensenergie in Cosmowein


Hierzu wurde der bioenergetische, kosmobiologische Cosmowein aus Franken mit einem anderen Wein gleicher Rebsorte, gleicher Weinlage und gleichen Jahrgangs verglichen.
Vorab das Ergebnis:

Cosmowein zeigt sich dynamisch bewegt (Hinweis auf hohe Vitalenergie)
- anderer Wein wirkt in sich zurückgezogen


Im Folgenden können Sie die komplette wissenschaftliche Studie zur Bestimmung der inneren Lebensmittelqualität mit der Kupferchloridkristallisation nach Dr. Ehrenfried Pfeiffer einsehen und die exakte Beschreibung der Kristallbilder.   

Untersuchungsbericht von Cosmowein Domina und anderer Domina mit der bildschaffenden Methode, der empfindlichen Kupferchloridkristallisation nach Dr. Ehrenfried Pfeiffer

Monika Lepold, Labor für Lebensmittelqualität, Freiligrathstrasse 18, 61440 Oberursel

Zusammenfassung
Die wässrige Lösung von zwei Rotweinen, aus unterschiedlichen Anbauverfahren werden mit der empfindlichen Kupferkristallisationsmethode nach Dr. Ehrenfried Pfeiffer, in verschiedenen Stadien nach dem Öffnen der Glasflaschen, untersucht. Die Kristallisationsbilder werden nach morphologischen Kriterien interpretiert und charakterisiert. Der Cosmowein zeigt im Vergleich die klarste Differenzierung und höchste Genauigkeit.

Einleitung und Zielsetzung
Der Zweck der Untersuchung war die Frage, ob sich die Kristallisationsbilder mit den verschiedenen Anbauverfahren unterscheiden. Ein konventionell angebauter Rotwein aus der gleichen Region wird mit einem Rotwein aus kosmobiologischen Anbau verglichen. Bei dem kosmobiologischen Anbau von Harald Wörner, werden Mondphasen, Erdstrahlungen, Rhythmen der Weinbergsarbeiten in Abhängigkeit von den Jahreszeiten sowie einiger Rituale (mit Feuer, Danksagungen, Weihwasser) zur Energetisierung beim Weinanbau berücksichtigt. Bei dem Cosmowein und dem konventionellen Rotwein handelt es sich um die Rebsorte Domina. Mit den bildschaffenden Methoden, in diesem Fall der empfindlichen Kupferchloridkristallisation nach Dr. Ehrenfried Pfeiffer, handelt es sich um eine Qualitätsuntersuchung, die die formbildenden Kräfte der Lebensmittel qualitativ berücksichtigt. Sie sind eine Ergänzung zu den analytischen Quantitätsuntersuchungen wie der Alkoholgehalt, Gesamtsäure, pH-Wert, reduzierende Zucker, Glycerin, Glucosid-Glucose, Weinsäure, Milchsäure, Apfelsäure, Aminosäuren und Phenole.Beschreibung der empfindlichen Kupferchloridmethode.

Es wird die Kupferchloridkristallisation nach Ehrenfried Pfeiffer angewandt. Es wird hierzu der Rotwein in verschiedenen Konzentrationen mit einer Kupferchloridlösung und Wasser vermischt. Davon wird eine standardisierte Menge in eine Kristallisationsschale gegeben. Diese wird erschütterungsfrei und bei konstanter Temperatur von 28 °C und Feuchtigkeit von 80% in eine Klimakammer gestellt. Die Lösung kristallisiert langsam aus. Auf dem Boden der Kristallisationsschale entsteht als Ergebnis dieses Kristallisationsvorganges ein zusatzspezifisches Kristallbild. Es wurden für die Untersuchung verschiedene Konzentrationsreihen und Gleichheitsreihen gefertigt, um eine bestmögliche Konzentration zu ermitteln der einem arttypischen Kristallbildausdruck entspricht. Die Kristallisationszeit dauerte 12 Stunden.

Methode
Zuerst wurde in einer Serie die Konzentrationsmatrix der verschiedenen Proben, in einer Doppelbestimmung, ermittelt. Dabei wird durch die zugefügte Probenmenge die Bildung eines charakteristischen Kristallmusters bewirkt und somit auch die Wirkung der zugeführten Substanz. Wird eine zu geringe Menge Probe hinzugefügt, so verliert sich der spezifische Bildcharakter und es entstehen, unabhängig von der Art und der Herkunft der Probe, vermehrt Kristallformen, wie sie für das reine Kupferchlorid charakteristisch sind. Die Kristallisationsbilder zeigen, dass der Pflanzenextrakt eine Gestaltungsfähigkeit hat, die den Kristallisationsprozess verändert.

Die Änderungen der Bildcharaktere bei unterschiedlichen Ernte- und Versuchsbedingungen sowie bei der Alterung der Extrakte weisen auf einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen dieser Gestaltungsfähigkeit der Probe und den Lebensprozessen der Pflanze hin. Vergleichbares gilt für die Herstellung- und Verarbeitungsprozesse. Es wurden Referenzreihen mit gleicher Konzentration zur Beurteilung der Rotweinproben erstellt. Eine abschließende Untersuchung wurde dann mit der optimalen Konzentration ausgeführt. Die verschiedenen Rotweinproben wurden in der optimalen Konzentrationen mit der Kupferchloridlösung versetzt und auf einer Glasplatte, auf die ein Kunststoffring mit Paraffin befestigt wurde, aufgetragen. Der Cosmo-Rotwein alterte 6 Tage bei 18°C Raumtemperatur in der Flasche, die mit einem Schraubverschluss verschlossen war. Es wurden insgesamt 100 Bilder ausgewertet. Die Auswertung der verschiedenen Proben erfolgte visuell, wie von Selawry & Selawry (1957), Engquist (1970), Balzer-Graf (1987), Balzer (1991).

Auswertungskriterien zu den Kristallisationsbildern
Die Interpretation der Kristallisationsbilder erfolgt nach folgenden Kriterien:
- Beschreibung der morphologischen Charakteristika
- Die morphologische Beeinflussung des Kristallbildes durch physikalisch-chemische Faktoren
- Interpretation der Kristallisationsbilder in Bezug auf die Pflanzenorganbildtypen
- Bild – Ästhetik

Es bildet sich bei der Kristallisation ein Keimzentrum, ein Mittelzone und eine äußere Zone. Das "Keimzentrum" Bild wird so genannt, weil dort die Kristallisation beginnt und die Formen sich von der Mitte zu der Peripherie erstreckt. Man interpretiert die Formstruktur (Textur) und den Umfang der Nadelbildung und beurteilt dabei die Beziehung zwischen der mittleren Zone und der Peripherie. Eine Substanz wird durch seine Textur und Struktur identifiziert.

Es stellen sich charakteristische Merkmale durch die Verzweigung der Kristallnadeln heraus, die Information bzw. Qualitätsmerkmale der zugefügten Substanz geben. Diese Qualität drückt sich durch die Formstruktur in den Bildern aus. Es ist eine anschauende Urteilsfindung bei der Auswertung der Kristallisationsbildern angestrebt. Diese ist in eine Beschreibung von Phänomenen, die sich im Kristallisationsbild ausdrücken. Bei der Bildästhetik findet auch die Empathie des Menschen, der diese Bilder interpretiert eine Beachtung. Dazu lässt man die Kristallbilder in einer spannungsfreien, ruhigen Atmosphäre für eine kurze Zeit konzentriert auf sich wirken. Ein Rhythmus über drei Tage hat sich hier gut bewährt, um ein inneres Verständnis von den Bildern zu bekommen.

 

Weingut_Wellnesshotel_Mainfranken_Kritstallbild_vom_Cosmowein

Dieses Kristallbild zeigt die hohe Lebensenergie von Cosmowein

Im Kristallisationsbild hat sich ein zentraler Keimpunkt gebildet mit einer großen, paarigen, sehr gut ausgebildeten Hohlform. Von dieser strahlen flügelweise die Hauptnadelzüge radiär zur Peripherie. In der mittleren Zone haben sich teilweise offene Nadeln gebildet, die sich zur Randzone stark verdünnen. In der äußeren Randzone haben teilweise, sehr feine Schräg- und Quernadeln geformt.Es zeigt sich eine gute Ausbildung der Kristallisationsnadeln, was einer dynamischen Vitalität entspricht. Das Kristallisationsbild zeigt sich dynamisch gut differenziert im Vergleich zu dem konventionell angebauten Rotwein.
Weingut_Wellnesshotel_Unterfranken_Kristallbild_von_konventionellen_Wein

 

Bei dem konventionellen Rotwein, Domina, liegt ein kreuzförmiges Zentrum vor, von dem sehr feine Nadeln geradlinig mit steifer Textur bis an den Rand des Bildes gehen. Die Auffächerung der Nadelzüge ist sehr wenig erfolgt. Das Bild wirkt in sich zurückgezogen.

Schlussfolgerung:


Die vervielfältigten Zentren in einem Kristallbild deuten auf einen Mangel an Organisationskräften. Eine hohe Ordnungskraft drückt sich durch die klare Strukturbildung der Kristallisationsnadeln und deren Auffächerungen deuten aus. Im Rahmen dieser Untersuchung, bei der es um einen Vergleich zwischen dem konventionellen Anbau und dem kosmobiologischen Anbau geht, zeigt sich Cosmowein dynamisch bewegt. Im Kristallisationsbild zeigt sich im Vergleich ein gute Ausbildung der Kristallisationsnadeln, was einer dynamischen Vitalität entspricht. Das Kristallisationsbild zeigt sich dynamisch gut differenziert im Vergleich zu dem konventionell angebauten Rotwein.

 

 

Kinesiologie

 

Seit 2008 sammeln wir in unserem fränkischen Weingut beinahe täglich Erfahrungen über die Auswirkungen der Vitalenergie in Cosmowein mit dem kinesiologischen Muskeltest. Hiermit können wir dem Kunden die Vitalenergie der bioenergetischen Cosmoweine direkt am eigenen Körper sichtbar, bzw. spürbar machen.

Gerne bieten wir Ihnen diesen Test direkt bei uns im Weinladen / Vinothek an. Hierzu ist jedoch Voraussetzung, dass Sie zuvor noch keinen Alkohol getrunken haben und der letzte Kaffee auch schon eine halbe Stunde vorher eingenommen wurde. Des Weiteren ist besonders wichtig, dass Sie ausreichend Wasser (bevorzugt ohne Kohlensäure) getrunken haben und den Test nicht durstig antreten. Andernfalls erhalten Sie von uns noch ein großes Glas Wasser vor dem Test.


Wie funktioniert der kinesiologische Muskeltest?

Der Grundgedanke des Muskeltests ist es, dass ein Muskel auf Stress (in Form einer Substanz, Information, Emotion usw.) mit einem kurzen „Abschalten“ oder Nachgeben reagiert. Diese kurze Erstreaktion des Muskels wird vom autonomen Nervensystem gesteuert und kann nicht willentlich vom Verstand kontrolliert oder manipuliert werden. Der Klient wird mit der zu testenden Substanz, in unserem Falle Wein konfrontiert und der Muskeltest wird unmittelbar durchgeführt.

Ist zum Beispiel der Armmuskel (Deltamuskel) Indikator-Muskel, übt der Kinesiologe für einen Moment einen bestimmten Druck auf den ausgestreckten Arm des Klienten aus. Entweder bleibt der Arm im kinesiologischen Sinne stark und „eingerastet“ oder er werde für einen Moment weich und nachgiebig. Die jeweilige Muskelreaktion ergibt so eine „Antwort“ auf die vorher festgelegten binären Fragestellungen: „Gibt Ihnen der Frankenwein Vitalität? – Bekommt Ihnen der Wein gut?“

Normalerweise bleibt die Interpretation der vom Kinesiologen gefühlten Muskelanspannung des Probanden dem Untersucher und seiner Erfahrung überlassen. Die unterschiedliche Muskelanspannung auf Seiten des Klienten fällt beim Test mit bioenergetischem Cosmowein jedoch in den meisten Fällen so stark aus, dass der Klient die Auswirkungen selbst deutlich bemerkt. Gerne machen wir auch einen Vergleichstest mit konventionellem Wein oder Biowein oder einfach dem Wein, den Sie uns mitbringen. Erleben Sie selbst den Unterschied!

 


 

 

 

 

 

Aurafotografie

 

Über Auraphotografien mit unserem fränkischen Cosmowein konnten wir die energetische Beeinflussung der Weine auf die 7 Hauptchakren darlegen. Hiermit wurde das Vorhandensein von hoher energetischer Schwingung im Cosmowein und deren Beeinflussung auf die Körperenergien / Aura nachgewiesen.

 

Bereits im Vorfeld hatten wir uns gemeinsam mit aurafühligen Menschen in unserem Weingut mit Restaurant zusammengesetzt und die Weine auf deren Einfluss der Körperenergien beschrieben. Als Winzer war ich schwer beeindruckt, dass die Auraphotografie mit Cosmoweinen exakt die gleichen Ergebnisse lieferte.  

 

Seitdem beschreiben wir unsere bioenergetischen Cosmowein auch auf deren Chakrenwirkung.

 

Cosmowein aus Franken ist daher ein Genuss für Gaumen, Körper, Geist und Seele.

 


 

 

 

 

 

Biometer

 

Zusätzlich bieten die Lehre der Radiästhesie Möglichkeiten mit Biometern (Wünschelrute, Pendel) den Energiegehalt in so genannten Boviseinheiten anzugeben. Bovis hat es als Physiker erreicht eine Maßeinheit für Lebensenergie zu definieren. Diese Maßeinheit gilt für alle Lebensmittel. Über 7000 Bovis haben diese positive, rechtsdrehende Eigenschaften, welche einer Lebensenergiezufuhr entsprechen. 

Unter 6500 Bovis schwingen Lebensmittel negativ - das bedeutet dass diese Lebensmittel energetisch betrachtet für unseren Organismus wertlos sind. Leider ist dies bei einer hohen Anzahl von Lebensmittel der Fall (egal ob biologisch oder konventionell). 
Alle bioenergetischen Cosmoweinen von Wörners Schloss Weingut aus Franken schwingen sehr positiv deutlich über 7000 Boviseinheiten.